Herzlich Willkommen

Verehrte Besucherinnen und Besucher,

ich begrüße Sie recht herzlich auf unserer Internetseite.

Mit unserer Homepage wollen wir Ihnen aktuell einen Einblick in die Arbeit im Gemeindeverband, in den Ortsvereinen und in den Kommunalparlamenten von Verbandsgemeinde und Stadt geben. Wir sind daran interessiert, Ihnen die Hintergründe und unsere Ziele objektiv darzulegen. Nutzen Sie bitte diese Informationen und machen Sie sich ein Bild von unserer Arbeit.

Für Hinweise und Anregungen wären wir Ihnen sehr dankbar.


Uwe Engelmann

Vorsitzender
SPD Gemeindeverband Nahe-Glan

 
 

24.04.2019 / Ortsverein

Vereinsleben in Pfaffen-Schwabenheim – SPD hatte zu Vereinsgespräch eingeladen

Die Sozialdemokraten in Pfaffen-Schwabenheim suchen das Gespräch und den Austausch mit den Vertretern der örtlichen Vereine. Aus diesem Grund hatte der SPD-Ortsverein jetzt ins TuS-Sportheim am Sportplatz zum Vereinsgespräch eingeladen. Ihm ging es bei dem Gespräch mit den Vereinen der Gemeinde vor allem darum, zuzuhören und zu erfahren, wo der Schuh drückt und welche Möglichkeiten der Unterstützung der Vereinsarbeit gesehen werden. Einige Vereinsvertreter waren der Einladung der SPD gefolgt.

Sofort ergab sich nach einer kurzen Vorstellungsrunde ein zielgerichteter und praxisorientierter Dialog. Dabei wurde seitens der Vereinsvertreter ein enger Austausch unter den Vereinen, die auf jedes ehrenamtliche Engagement dringend angewiesen sind, als besonders wichtig erachtet. Als Plattform dazu sollte der Vereinsring dienen, den es bereits in Pfaffen-Schwabenheim gibt und der allseits als wichtiges Instrument der Kommunikation gesehen wurde.

 
Die drei Kandidaten Hans-Jörg Lenhoff, Uwe Engelmann und Dietmar Kron, rechts Markus Stein, der SPD-Landtagsabgeordnete

09.04.2019 / Kommunales

Uwe Engelmannn als Kandidat für VG-Bürgermeisteramt gewählt

Uwe Engelmann, der Vorsitzende des SPD-Gemeindeverbandes Nahe-Glan,  wurde von den Delegierten zum Kandidaten für das Amt des ersten Verbandsbürgermeisters der zukünftigen VG Nahe-Glan gewählt.

Zuvor hatten sich drei Bewerber (neben Uwe Engelmann noch Hans-Jörg Lenhoff, der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Bad Sobernheim und Dietmar Kron, der jetzige Bürgermeister der Verbandsgemeinde Meisenheim) durch Vorstellungen in  Mitgliederversammlungen und auf einem Mitgliederforum in Meisenheim den Genossinnen und Genossen vorgestellt.

Bei der Wahl am 4. April 2019 in Meddersheim konnte sich Uwe Engelmann im zweiten Wahlgang gegen Dietmar Kron durchsetzen.

Uwe Engelmann dankte für die Unterstützung und versprach, dass er alles dafür tun wird, das in ihn gesetzte Vertrauen nicht zu enttäuschen. Mit einem engagierten Wahlkampf will der Gemeindeverband auf die Wahl im November zugehen.

 

24.03.2019 / Stadtverband

795 Jahre Mitgliedschaft in der SPD

Ehrung von Jubilaren im Haus des Gastes

Nicht alltäglich und in angemessenem feierlichen Rahmen erfolgte die Ehrung von langjährigen Mitgliedern für ihre Treue zur Sozialdemokratie. Im Haus des Gastes wurden mit dem Landesvorsitzenden Roger Lewentz sowie dem Stadtverbandsvorsitzenden Günter Meurer die Jubilare geehrt:

10 Jahre in der SPD sind

Sebastian Grüßner, Christoph Gerber, Birger Hartnuß und Andrea Lingor

25 Jahre dabei sind

Michel Kopp, Marianne Dickescheid, Michael Noll, Hermann Böhm, Dr. Heike Kaster-Meurer

40 Jahre

Wolfgang Böhme, Kurt Johnen, Renate Weirich, A. Herwig, Dieter Herrmann, Hartmut Kurz und Thomas Pornschlegel

50 Jahre Jubiläum begehen

Hans-Peter Mildenberger, Ingolf Deubel, Klaus-Peter Härtel, Gisela Meinert, Resi Oster, Willi Kuhn und Carsten Pörksen.

Für die musikalische Begleitung der Ehrungen sorgte der „Jazzworkshop Blue Bossa & Co.“ der Musikschule Mittlere Nahe.

 

20.03.2019 / Bildung

SPD-Kreisvorstand steht zum Meisterbrief

Kreis Bad Kreuznach / Waldböckelheim

Der SPD-Kreisvorstand Bad Kreuznach hat in seiner Sitzung in Waldböckelheim klar Position für den Meisterbrief bezogen. Anlass sich mit diesem Thema neben der Vorbereitung der Kreistagswahl am 26. Mai zu befassen, war aktuell die erneute deutliche Positionierung der Raumausstatterinnung, die sich klar zum Meisterbrief bekannt hatte. Die Entwicklungen nach der Handwerksnovelle 2004, im Rahmen dessen vormals zulassungspflichtige Gewerke dereguliert wurden, hätten gezeigt, dass eine Zulassungsfreiheit im Handwerk nicht zwangsläufig zu einem „Arbeitsplatzboom“ führe.

Der Meisterbrief habe eine besondere Bedeutung für die Qualifizierung junger Menschen und die Gewinnung von dringend benötigten Fachkräften im Rahmen des dualen Ausbildungssystems, heißt es in einer Presseerklärung der Kreis-SPD. Bei der SPD besteht ein Konsens darüber, dass die Meisterpflicht in Handwerksberufen nach wie vor ein Prädikat der Leistungsfähigkeit des deutschen Mittelstands und Garant für handwerkliche Qualität ist – und somit auch essentiell für die Sicherung eines hohen Verbraucherschutzniveaus, betonen die Sozialdemokraten im Kreis.

 

20.03.2019 / Sozialpolitik

SPD-Fraktion besuchte Wohnungslosenhilfe der kreuznacher diakonie - Respekt vor wichtiger sozialer Arbeit

Bad Kreuznach

Über die Arbeit der Wohnungslosenhilfe der kreuznacher diakonie informierten sich Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion um deren Vorsitzenden Carsten Pörksen im Rahmen eines Ortstermins in der Kurhausstraße 12. Das Geschäfts- und Tätigkeitsfeld der Wohnungslosenhilfe ist ein Bereich der Stiftung kreuznacher diakonie. Insbesondere denen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder bereits wohnungslos sind, bietet die Wohnungslosenhilfe sowohl ambulante als auch stationäre Hilfen.

Aufgabe ist es, die betroffenen Menschen in ihren besonderen und schwierigen Lebenslagen zu begleiten. Der Mensch als Individuum stehe dabei im Mittelpunkt, auf allen Ebenen der Organisation, machte Geschäftsbereichsleiterin Theresa Feldmann-Wüstefeld deutlich. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sei es wichtig, Klientinnen und Klienten in ihrer menschlichen Einzigartigkeit zu akzeptieren und ihnen im Rahmen der Angebote der Wohnungslosenhilfe jede mögliche individuelle Unterstützung zu geben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gingen dabei gezielt auf die unterschiedlichen Ansprüche von Frauen und Männern ein, erfuhren die Sozialdemokraten bei ihrem Besuch.